Kruschel liest die Zeitung

Die Kinderzeitung in der Schule lesen

Ein klasse Projekt für den Unterricht!
Kruschel – Deine Zeitung ist eine Abo-Zeitung, die extra für Kinder zwischen 7 und 11 Jahren gemacht ist. Aktuelle Nachrichten und spannende Wissensthemen werden darin so erklärt, dass Kinder sie verstehen und mitreden können. Auch in vielen Grundschulen wird Kruschel gelesen und von den Lehrern aktiv in den Unterricht mit einbezogen.

Lesen & lernen – 6 Wochen Kruschel für die ganze Klasse

Mit dem Kruschel-Klassenprojekt können Sie Grundschulkinder an das Medium Zeitung heranführen und ihre Lesekompetenz fördern.

Arbeitsblaetter aus dem Kruschel Klassenprojekt

Das erwartet Sie im Klassenprojekt für  Grundschulen

In der ersten Woche erhalten Sie das Starter-Set. Darin enthalten sind: Die Kruschel Sonderausgabe "Wie entsteht eine Zeitung?", Bleistifte, Lineale und Arbeitsblätter zum Thema Medienkompetenz jeweils in Klassenstärke (30 Stück).

Von Woche zwei bis sechs liefern wir Ihnen wöchentlich die "Kruschel"-Kinderzeitung für die ganze Klasse.

Wöchentlich stehen aktuelle Arbeitsblätter als Download für Ihren Unterricht bereit.

Zusätzliche Themenpakete (z.B. zu Kinderrechten oder Fake News) sowie Spiel- und Basteltipps als Download ergänzen das Angebot.

Starttermin frei wählbar. Bitte beachten Sie, dass die Lieferung in den darauffolgenden 6 Wochen erfolgen muss.

einmalig
299€

Jetzt mitmachen!
Stärken Sie mit Kruschel die Lese- und Medienkompetenz Ihrer Klasse.
Die Kosten für das komplette Klassenprojekt betragen 299,- Euro je Klasse.

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So bewerten die Teilnehmer das „Kruschel“-Klassenprojekt

Einige Schulen haben bereits am Klassenprojekt von Kruschel teilgenommen und die Kinderzeitung in Ihren Unterricht integriert. Das sagen zwei Lehrerinnen, Lisa Böning (Grundschule Sulzbach) und Gudrun Peters (Grundschule „Auf der Maurine” an der Ostsee) über das Leseprojekt:

Wie sind Sie auf die Kinderzeitung „Kruschel“ aufmerksam geworden?
Peters:
Ich habe mir im Internet verschiedene Kinderzeitungen angeschaut. Ich wollte eine Zeitung, die aufgebaut ist wie die Tageszeitung für Erwachsene – und habe mich deshalb für „Kruschel“ entschieden.
Böning: Ich kenne „Kruschel“ von der Schule in Wiesbaden, wo ich früher unterrichtet habe. Dort wurde die Zeitung von einem Sponsor finanziert. Das haben wir in Sulzbach nicht – deshalb ist das Klassenprojekt,
das wir als Schule selbst finanzieren können, eine tolle Idee.

Wie interessiert waren die Kinder an „Kruschel“?
Peters:
Ich beschäftige mich in meiner Klasse viel mit Nachrichten – viele Themen in der Kinderzeitung kannten die Kinder deshalb schon. Aber sie sagten: „Jetzt steht es endlich einmal für uns erklärt in der Zeitung!“
Böning: Die aktuellen Themen wurden viel gelesen, zum Beispiel die neuesten Corona-Regeln. Die Kinder fanden es toll, dass sie nicht Mama und Papa danach fragen mussten, sondern – dank „Kruschel“ – zu Hause Mama und Papa selbst erklären konnten, was erlaubt ist und was nicht. „Kruschel“ bietet nicht zu viel und nicht zu wenig Lesestoff – es ist genau richtig für die Kinder, damit sie mitreden können.

Wie kam das Starter-Set an?
Böning:
Ganz toll! Dass auch etwas Süßes dabei war, fanden die Kinder natürlich super! Das Sonderheft „Wie eine Zeitung entsteht“ war gut zur Einführung – auch für uns Lehrer, weil wir nicht wie bei anderen Schulprojekten vorher an einer Fortbildung teilnehmen mussten, sondern direkt ins Thema einsteigen konnten.
Peters: Alle waren begeistert und haben Lineale und Bleistifte gleich benutzt.

Wie haben Sie das Leseprojekt in den Unterricht eingebunden?
Böning:
Wir haben in den sechs Wochen den Großteil des Deutschunterrichts dafür genutzt. Es gab gemeinsame Lesestunden, in denen Artikel besprochen wurden, die Zeitung und Arbeitsblätter wurden aber auch als Hausaufgabe genutzt.
Peters: Bei uns gab es jeden Tag eine „Kruschel“-Stunde, in der gelesen wurde und danach Arbeitsaufträge erledigt wurden.

Wie bewerten Sie die Arbeitsblätter und Unterrichtsmaterialien, die es zusätzlich zur Kinderzeitung gibt?
Peters:
Die Arbeitsblätter fordern heraus, die Zeitung intensiv zu lesen. Ich konnte die Kinder gut alleine damit arbeiten lassen. Das Herunterladen von der Online-Plattform hat gut funktioniert – wir haben das Druckerei-Spiel schon oft gespielt, auch die zusätzlichen Themenpakete, zum Beispiel zu Fake News, habe ich heruntergeladen. Vieles davon hebe ich auf und nutze es, wenn wir das Thema im Unterricht behandeln. So ist das Leseprojekt sehr nachhaltig.
Böning: Die Kinder fanden die Rätselaufgaben sehr motivierend – um sie zu lösen, mussten sie die Artikel ganz genau lesen. Von den Zusatzmaterialien, die man sich herunterladen kann, kamen die „Kruschel“-Ausmalbilder gut an.

Werden Sie das Leseprojekt weiterempfehlen?
Peters:
Ja – unbedingt. Ich werde es meinen Kolleginnen empfehlen und es selbst vielleicht auch nochmal machen.
Böning: Auf jeden Fall! Diesmal haben unsere drei 3. Klassen alle mitgemacht – das machen wir im nächsten Schuljahr wieder so!

Das Interview führte Eva Fauth

Für interessierte Schulen gibt es zwei Angebote

Schulprojekt mit Sponsoren

Regionale Unternehmen finanzieren als Partner des Schulprojekts die Kinderzeitung und betreiben ein Schuljahr lang gezielt Leseförderung.

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6 Wochen Klassenprojekt

Grundschulen machen mit beim 6 Wochen Klassenprojekt und vermitteln, unterstützt von aktuellen Arbeitsblättern, Lese- und Medienkompetenz.

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