
Im Frühling kommen viele Tierkinder zur Welt. Manche von ihnen sehen klein ganz anders aus als groß: zum Beispiel ein Pelikan-Küken.

Kaum zu glauben: Aus diesem grauen Küken wird mal ein Rosapelikan.

Kaum zu glauben: Aus diesem grauen Küken wird mal ein Rosapelikan.

Typisch für Rosapelikane sind ihre langen Schnäbel mit einer Art Hautsack.
Mitten zwischen bunten Blümchen hockt ein Vogelküken. Es sieht dagegen grau aus und nackig. Kaum zu glauben: Aber das ist ein Rosapelikan. Er ist vor kurzem im Vogelpark Marlow aus dem Ei geschlüpft.
Es wird noch einige Wochen dauern, bis das Küken flügge wird. Dazu wächst ihm langsam weißes Gefieder, das zartrosa getönt ist. Auch der typische lange Schnabel zeigt dann: Hallo, ich bin ein Pelikan. Ungefähr im Alter von drei Monaten ist der Pelikan-Nachwuchs selbstständig.
Auch wenn das Küken hier im Gras sitzt – Pelikane sind Wasser-Fans. Sie leben an Seen und Flussniederungen. Deshalb haben sie auch im Vogelpark einen See.
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