
Die Tiger-Geschwister angeln in einem Park im Bundesland Niedersachsen Fleisch vom Baum. Ihren Artgenossen helfen die Streifen im Fell, wenn sie Rehe oder Wildschweine jagen.

Drei kleine Sibirische Tiger schnappen sich im Serengeti-Park ihr Futter.

Ein Tigerkind schmust mit seiner Mama.

Sibirische Tiger sind große Raubkatzen.
Sie sind die größten Katzen der Erde: Sibirische Tiger. Über Anouk, Asha und Kenai kann man das noch nicht sagen. Die Tigerkinder sind erst sechs Monate alt und wachsen noch. Am Dienstag haben sie zum ersten Mal das Außengehege im Serengeti-Park erkundet. Sie sind in dem Park im Bundesland Niedersachsen zur Welt gekommen.
In freier Wildbahn sind die Großkatzen im Osten von Russland und im Nordosten von China zu Hause. Allerdings gibt es nur noch rund 500 freilebende Tiere.
Mit Streifen auf der Jagd
Seine Streifen helfen dem Tiger, bei der Jagd unentdeckt zu bleiben: In den Schatten der Gräser und Bäume verschwimmt das Fell mit der Umgebung. Wenn seine Beute ihn wahrnimmt, ist es meist zu spät. Der Tiger jagt zum Beispiel Rehe, Wildschweine und Hirsche.
Auch die drei Geschwister im Serengeti-Park interessieren sich schon für Fleisch. Selbst jagen müssen sie es aber nicht, nur vom Baum angeln.
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