
Die Schwanzfedern des Rotmilans erinnern an eine Gabel. Daran erkennt man den Greifvogel. Man kann ihn in Deutschland das ganze Jahr über beobachten. Vogel-Fachleute sagen: Der Rotmilan hat einen gegabelten Schwanz. Daran kann man den Greifvogel gut erkennen, wenn er am Himmel kreist. Er ist daher auch als Gabelweihe bekannt. Misst man seine Flügel-Spannweite von einer Flügelspitze zur anderen, kann man auf 180 Zentimeter kommen. So groß sind manche Erwachsene. Auf der Unterseite der Flügel sind die Federn des Rotmilans schwarz-weiß. Sonst ist er rostrot gefärbt. In Deutschland sieht man diese Greifvögel häufig. Über Äckern und Wiesen suchen sie nach Beutetieren. Dazu gehören zum Beispiel Mäuse, andere Vögel oder auch Aas, also tote Tiere. In der Nähe von Menschen fressen Rotmilane auch Abfall.

Fliegender Jäger
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