
Viele Gewässer in Deutschland haben für diese Jahreszeit extrem wenig Wasser. Fachleute wünschen sich dringend Regen.

Im Bodensee ist für diese Jahreszeit extrem wenig Wasser.

Der Weg zum Wasser ist weiter als sonst.

Im Fluss Rhein ist wenig Wasser.
Um baden zu gehen, musste man diesen Sommer ein Stück weiter laufen. So war es etwa beim Bodensee. Der große See grenzt an die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz. Durch den See fließt der Fluss Rhein. Bodensee, Rhein und viele andere Gewässer in Deutschland haben gerade einen extrem niedrigen Wasserstand. Man sagt auch Pegelstand dazu.
Damit die Pegelstände wieder steigen, müsste es mal zwei Wochen regnen, sagt ein Experte. Beim Bodensee rechnen Fachleute aber eher damit, dass der Wasserstand noch weiter absinkt. Das liegt auch am natürlichen Rhythmus des Sees.
Wasser kommt aus den Bergen
Wasser fließt nämlich auch aus den Alpen in den See. Im Herbst und Winter kommt aber weniger an. Denn da wird es zunächst als Schnee in den Bergen gespeichert. Wenn der Schnee im Frühjahr taut, fließt wieder mehr Wasser.
Im letzten Winter war jedoch nur wenig Schnee gefallen. Auch das sei eine Erklärung für den niedrigen Wasserstand diesen Sommer, sagen Fachleute.
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