
Ein Mann schaut auf ein Loch in einem zugefrorenen See. Das hat mit Fischen zu tun.

Der Angler hat ein Loch ins Eis gebohrt. Dann kann er seine Angel auswerfen.

Für das Eisangeln braucht man Geduld und warme Kleidung.
Angeln auch im Winter? Ja, das geht. Eisangeln nennt man das. Mit einem Bohrer oder Eispickel bohrt man dafür ein Loch in die Eisdecke. Dann lässt er man den Angelhaken hinunter ins Wasser.
Fische bewegen sich kaum noch, wenn es zu kalt wird. Sie halten sich zudem am Grund des Sees auf. Hier ist das Wasser noch flüssig und etwas wärmer.
Fische am Grund
Der Angler lässt seinen Köder an der Angelschnur deshalb tief bis zum Grund sinken. Anbeißen tun die Fische, auch wenn sie sich wenig bewegen, denn Futter suchen müssen sie auch im Winter.
Für Angler gilt dabei: Sie dürfen erst aufs Eis, wenn es dick genug ist und damit sicher.
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