
Diese Spieler sollen bei der WM besser schießen und passen können. Ihr Training läuft aber über Computerprogramme. Denn auf dem Spielfeld stehen Roboter.

Zwei Menschen spielen Fußball gegen zwei Roboter, um sie für die WM zu trainieren.

Anton Makiola (links) und Erik Behrendt schrauben an ihren Robo-Fußballern.

Die Robo-Fußballer können laufen, passen und schießen.
Diese Fußballer aus Deutschland sind schon Weltmeister. Es sind aber Roboter. Bald sollen sie ihren Titel verteidigen.
Technik fürs Passen und Schießen
Das Training dafür läuft, und zwar an einer Hochschule in der Stadt Leipzig. «Wir arbeiten vor allem an Bewegungen», erklärt der Teamleiter. «Wir können jetzt nochmal schneller Laufen, wir haben einen neuen Schuss und einen Pass.»
Dabei läuft das Training der vier Robo-Spieler mit speziellen Computerprogrammen, die lernen ständig dazu. Die Technik nennt man Künstliche Intelligenz, kurz KI.
Vergangenes Jahr hatte das Robo-Fußballteam im WM-Finale gegen eine Mannschaft aus China mit 11:0 gewonnen.
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