
In einer Werkstatt im Norden Deutschlands kümmern sich Fachleute um kaputte Flugzeuge. Aus ganz Europa werden ihnen Bauteile zugeschickt.

Was stimmt nicht? Das müssen die Fachleute oft erstmal herausfinden, bevor sie etwas reparieren können.

Ein Flugzeugteil zu reparieren, kann manchmal monatelang dauern.
Die Flügel sind beschädigt oder die Ladeklappe verbeult: Fliegen darf das Flugzeug so nicht. Deshalb müssen erst einmal Profis einen Blick darauf werfen. Besonders bei größeren Schäden landen Flugzeugteile oft im Ort Stuhr in der Nähe von Bremen. Der Flugzeugbauer Airbus hat dort eine eigene Werkstatt für seine Flieger. Hier landen kaputte Teile aus ganz Europa.
Von Tankdeckel bis Ladeklappe
In der Werkstatt können über 1.000 verschiedene Bauteile von Flugzeugen repariert werden. «Da ist alles dabei, vom kleinen Tankdeckel bis zur großen Landeklappe», sagt Michelle Klautke. Sie ist Leiterin eines Reparaturteams.
Bei größeren Schäden kann es schon mal Monate dauern, bis ein Teil wieder repariert ist. In dieser Zeit muss das Flugzeug jedoch nicht am Boden bleiben. Es bekommt stattdessen ein Ersatzteil aus dem Lager.
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