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Ein Forschungsschiff mit tierischem Passagier

Von dpa

Zwölf Menschen sind auf einem Forschungsschiff in der Arktis unterwegs. Mit an Bord: ein Wachhund. Er soll die Forscher vor Eisbären warnen.

Zwölf Frauen und Männer haben eine ungewöhnliche Expedition begonnen: Zur Erforschung der Arktis lassen sie sich auf einem speziellen Schiff im Eis einschließen. Bis zu ein Jahr lang treiben sie so durchs Polarmeer. Mit dabei haben sie einen tierischen Begleiter: Der Hund namens Örkki soll die Forschenden vor Eisbären beschützen. 

Örkki ist ein finnischer Hütehund. «Seine wichtigste Aufgabe wird draußen an Deck und auf dem Meereis liegen: Örkki soll uns frühzeitig vor Eisbären warnen und so besonders während der langen Polarnacht zu unserer Sicherheit beitragen», erklärt eine der Forscherinnen. Ab Oktober beginnt in der Arktis die Polarnacht. Dann ist es über vier Monate lang dunkel.

© dpa-infocom, dpa:260915-930-688042/1