
Wenn schwere Wassertröpfchen und leichtere Eisteilchen in einer Wolke zusammenstoßen, blitzt es irgendwann. Über den dunklen Himmel zuckt ein heller Blitz. Danach donnert es. In den letzten Tagen hat es in einigen Gegenden Deutschlands gewittert. Wie ein Blitz entsteht, erklären Wetter-Fachleute vereinfacht gesagt so: In einer Wolke befinden sich schwere Wassertröpfchen und leichtere Eisteilchen. Aufwinde tragen die Eisteilchen nach oben. Die Wassertröpfchen fallen nach unten. Stoßen die Teilchen zusammen, verändert sich ihre elektrische Ladung. Die Wassertröpfchen werden anders geladen als die Eisteilchen. Werden die Unterschiede der Ladungen zu groß, versucht die Natur, das auszugleichen. Die Spannung entlädt sich und es blitzt.

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