
Wer einen Globus herstellt, braucht eine ruhige Hand. Papierbahnen auf eine Kugel zu kleben, ist kniffelig.

Auf Millimeter kommt es an, wenn Claudia den Globus beklebt.

Diese Formen sorgen dafür, dass die Papierbahnen auf die runde Kugel passen ohne Falten.

Das feine Papier kommt in Bahnen auf die Weltkugel.

Das Kleben ist eine kniffelige Arbeit.
Ein Finger genügt, schon reist du um die ganze Welt: Das geht mit einem Globus, also einer drehenden Kugel, die alle Länder und Meere auf der Erde zeigt.
Manche Globen werden im Bundesland Sachsen hergestellt, sogar in Handarbeit. Das ist eine kniffelige Sache. Die einzelnen Papierbahnen müssen Millimeter genau auf die Kugel aus Kunststoff oder Glas geklebt werden. «Ein gutes Auge muss man haben und eine ruhige Hand», erklärt Claudia ihre Arbeit.
Würde sie falsch kleben, stände da vielleicht eutschland statt Deutschland. Damit das nicht passiert, kontrolliert sie am Schluss mit viel Licht ihren Globus. Dann kann er verkauft werden: zum Beispiel in ein Kinderzimmer oder eine Schule.
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