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Weniger Getreide und Kartoffeln geerntet

Von dpa

Auf vielen Feldern gab es über Wochen zu wenig Regen und hohe Temperaturen. Deshalb fällt die Ernte geringer aus.

Eine Portion Pommes mit Ketchup und Mayo finden viele Menschen richtig lecker. Manche Leute bestellen das im Restaurant, andere frittieren die Pommes lieber zu Hause. Was immer gleich ist: Man braucht Kartoffeln. 

In diesem Jahr gibt es aber etwas weniger Kartoffeln als üblich. Denn in den vergangenen Wochen und Monaten hat es wenig geregnet. Außerdem gab es im Juni viele heiße Tage. Auf den Feldern konnten die Pflanzen deshalb schlechter wachsen. 

Vor allem der Süden und Westen von Deutschland sind betroffen. Besonders schlecht lief die Ernte beim Getreide. Aber auch die Kartoffelernte war nicht ganz so gut wie sonst. 

Landwirte fordern Hilfe

Eine weniger gute Ernte bedeutet für die Landwirte, dass sie weniger Geld verdienen. Außerdem steigen die Preise für Lebensmittel. Das könnte dann auch Auswirkungen auf den Pommes-Preis haben. Die Landwirte fordern die Regierung auf, ihnen zu helfen. Die Regierung könnte zum Beispiel Geld für Pflanzenschutzmittel oder Saatgut bereitstellen.

© dpa-infocom, dpa:260818-930-546592/1