
Fragen stellen und dann berichten, ist die Aufgabe von Medien. Der amerikanische Präsident Donald Trump ärgert sich manchmal über sie. Trotzdem darf er bestimmte Reporter nicht einfach behindern.

Eine Sprecherin von Donald Trump spricht mit Medienleuten im Weißen Haus.

Präsident Donald Trump wird auch auf seinen Reisen von Reportern und Reporterinnen begleitet.

Donald Trump ärgert sich über Berichte im berühmten Sender CNN.
Der amerikanische Präsident Donald Trump ist gestoppt worden. Er wollte bestimmten Reportern und Reporterinnen verbieten, ins Weiße Haus zu kommen. Dort arbeitet die Regierung der USA. Aufgabe von Medienleuten ist es, darüber zu berichten und Fragen zu stellen.
Die Fragen dürfen auch kritisch oder unangenehm sein. Das gehört zum Recht der Pressefreiheit. Es sorgt dafür, dass Medien ohne Einschränkungen berichten und alle informieren können. Auch in Deutschland gilt die Pressefreiheit.
Präsident wollte Pressefreiheit einschränken
Donald Trump wollte aber drei bekannten Fernsehsendern verbieten, ins Weiße Haus zu kommen. Denn er ärgert sich über manche Fragen. Der Präsident wollte also die Pressefreiheit einschränken. Das hat viel Aufregung verursacht, auch andere Medien waren entsetzt.
Die betroffenen Sender wehrten sich. Jetzt hat ein Gericht in den USA ihnen erst mal recht gegeben. Sie dürfen wieder ins Weiße Haus. Aber vermutlich geht der Streit weiter.
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