
Selbst für die Polizei ist dieser Einsatz ungewöhnlich. Mehr als 1000 Polizisten sind daran beteiligt. Sie suchen nach Beweisen für die Taten einer Rocker-Bande und nach Geld.

Diese Motorräder hat die Polizei mitgenommen bei der Razzia gegen eine Rockergruppe.

Bei der Aktion gegen die «Hells Angels» nahm die Polizei auch große Autos mit.

An vielen Orten gleichzeitig stand plötzlich die Polizei vor der Tür vor Mitgliedern eines Rockerclubs.
Morgens früh um 4 Uhr klingelt plötzlich die Polizei. Sie ist für eine Razzia gekommen, also eine gezielte Durchsuchung.
An dieser Razzia im Bundesland Nordrhein-Westfalen waren mehr als 1000 Polizisten und Polizisten beteiligt. Fast gleichzeitig wurden am Dienstag 50 Orte durchsucht. Das ist eine außergewöhnlich große Aktion. Ziel war es, Beweise für kriminelle Taten zu finden und Geld. Es geht um eine Gruppe des Rockerclubs «Hells Angels».
Große Motorräder
Nach der Polizei-Aktion gab der zuständige Minister bekannt: Gegenstände und Geld im Wert von Millionen Euro seien sichergestellt worden. Dazu gehören auch große Motorräder. Die sind typisch für die «Hells Angels». Der Minister sagte aber: Rockerclubs hätten nichts mit «Motorradromantik» zu tun. Ihnen gehe es zum Beispiel um Drogenhandel und Erpressung.
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