
Ein schmaler, langer Park entsteht, wo früher Züge fuhren, und zwar auf einer Art Brücke.

Dort, wo früher Züge durch Leipzig fuhren, entsteht ein Park.

Der Kran bringt den Baum an seinen Platz auf der alten Eisenbahnstrecke.

Die Stadt Leipzig verwandelt ein Bahn-Viadukt in einen Park. Dafür werden Bäume gepflanzt.
Der Kran bringt die Bäume. Denn an einem ungewöhnlichen Ort entsteht derzeit ein Park. Der ist schmal und kilometerlang.
Das liegt daran, dass der Park auf einem Viadukt gebaut wird. So nennt man Brückenbauten für Eisenbahnen, typisch sind die Bögen unter der Strecke.
Für Züge wird das Viadukt in der Stadt Leipzig nicht mehr gebraucht. Stattdessen können in Zukunft Menschen darauf von einem Stadtteil zum nächsten Spazieren oder Radfahren. Platz für Sport und zum Spielen soll es auch geben. Damit das im Grünen passiert, werden jetzt Bäume mit einem Kran hinauf gehoben und in Kübel in Beeten gepflanzt.
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