
Orang-Utan Himba hat als Kind ein Unglück überlebt. Jetzt entließen seine Retter den Affen in die Freiheit: in einem Regenwald auf der Insel Borneo.

Orang-Utan Himba sitzt für den Transport in die Freiheit in einem Käfig.

Das ist Himba, als er noch klein war.

In einem Wald werden Himba und vier andere Orang-Utans freigelassen. Sie kommen nun ohne Menschen zurecht.
Die Geschichte von Orang-Utan Himba endet gut. Angefangen hat sie dagegen schlimm. Als der Affe noch ein Baby war, brannte es in seinem Regenwald. Er wurde lebensgefährlich verletzt, die Mutter starb.
Ein Holzsammler fand das Orang-Utan-Kind und brachte es in eine Rettungsstation auf der Insel Borneo in Asien. Monatelang kämpften die Helfer dort um das Leben von Himba. Mariana kümmerte sich als Ersatzmutter um das junge Tier und erzählt: «Ich war vom ersten Moment an für Himba da, und wir wurden unzertrennlich.»
In den Waldkindergarten gehen
Der Anfang von Himbas Geschichte ist ungefähr 15 Jahre her. Die Zeit verbrachte unter anderem bei den Helfern und in einem Waldkindergarten. Dort lernte der Orang-Utan, was er für ein Leben in Freiheit wissen muss.
Das hat nun begonnen. Himba wurde mit vier anderen Orang-Utans in einem Nationalpark freigelassen. «Dass er diesen Weg geschafft hat, grenzt an ein kleines Wunder», sagt der Mitarbeiter der Hilfsorganisation BOS.
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