
Glühwürmchen lieben die Dunkelheit. Dann senden sie Lichtzeichen. Denn Weibchen und Männchen wollen sich finden.

Mit einem Trick zeigt der Fotograf den Weg eines Glühwürmchens in der Natur.

Glühwürmchen senden Lichtzeichen, um sich gegenseitig zu finden.
Ein Glühwürmchen zu erwischen ist schwer. Denn die sind meist nur wenige Tage im Juni und Juli unterwegs und nur dort zu sehen, wo es dunkel ist. Trotzdem ist es einem Fotografen gelungen. Der leuchtende Streifen auf seinem Bild zeigt die Flugbahn von einem der winzigen Tiere.
Leuchten aus dem Gras
Die Weibchen sitzen etwa im Gras und senden Leuchtsignale. So sollen die Männchen sie entdecken. Das Licht stellen sie selbst her mit speziellen Leuchtorganen und chemischen Stoffen. Haben die Tiere sich gefunden, paaren sie sich.
Wer ein Glühwürmchen sehen will, muss lange wach bleiben. Erst gegen 22 Uhr ist es dunkel genug. Dann heißt es am Waldrand, an Wiesen und Parks: die Augen offenhalten.
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