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Wenn es in über 100 Metern Höhe brennt

25. Februar 2019

Windräder stellen elektrischen Strom her. Wenn sich die Flügel der Anlage im Wind drehen, bewegen sie einen Generator. Der wiederum verwandelt die Bewegung in elektrische Energie.

Es kommt sehr selten vor, aber: Der Generator einer Windkraft-Anlage kann auch mal kaputt gehen. Etwa, wenn ein Blitz dort einschlägt. Wenn dann schwarzer Qualm aufsteigt und Flammen aus der Anlage schlagen, wird es für die Feuerwehr schwierig.

Schließlich sind solche Windräder oft über 100 Meter hoch. Mit der Drehleiter eines Feuerwehrautos kommt man da nicht hinauf. Neben dem eigentlichen Feuer gibt es bei so einem Brand noch ein anderes Problem: Trümmerteile können zu Boden stürzen. Die Feuerwehr muss dann die Umgebung absperren, damit niemandem etwas passiert.

Manche Fachleute sind deshalb dafür, dass es an allen Windrädern eigene Löschanlagen gibt. Die erkennen von selbst, wenn in einem Windrad Feuer entsteht. Dann löscht so eine Anlage den Brand, etwa mit einem Gas oder Wassernebel. Einige Räder sind bereits mit solchen Löschanlagen ausgerüstet.

dpa.

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