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Ein Kreis und vier Lichter verkürzen das Warten

21. November 2018

Die Adventszeit kommt! Jetzt wird das Haus geschmückt und wir zünden drinnen öfter Kerzen an. Denn die bringen Licht und Wärme, wenn es draußen kühler wird und lange dunkel ist. Auch der Adventskranz mit wird nun aufgestellt oder aufgehängt. An vier Sonntagen hintereinander wird eine weitere Kerze darauf angezündet. Dieses Jahr ist am 2. Dezember die erste Kerze dran.

Adventskränze gibt es schon ziemlich lange, fast 200 Jahre. Ein Mann aus Hamburg soll die Idee dazu gehabt haben. Er hieß Johann Hinrich Wichern und leitete ein Heim für Kinder und Jugendliche. Für die hat er einen Adventskranz gebastelt.

Sein erster Adventskranz sah allerdings etwas anders aus als unsere Adventskränze heute: Er war nicht aus Tannenzweigen, sondern die Kerzen wurden auf einem Rad aus Holz befestigt. Außerdem hatte der Kranz viele und unterschiedliche Kerzen: vier große Weiße für die Sonntage und viele kleine rote für die Wochentage. Jeden Tag wurde eine Kerze angezündet. So wussten die Kinder, wie lange es noch bis Heiligabend dauert. Also der Tag, an dem Christen die Geburt von Jesus feiern. Dabei wird Jesus manchmal auch das Licht der Welt genannt.

dpa.

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