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Weniger Vögel auf den Feldern

23. Januar 2019

tar, Kiebitz, Feldlerche - die sind nur einige von vielen Vogelarten, die bei uns herumflattern. Doch Vogel-Experten sagen: Es gibt mittlerweile viel weniger dieser Feldvögel als früher. Mit Feldvögeln meinen sie Vögel, die in Gebieten leben, in denen auch Landwirtschaft betrieben wird.

In den Staaten der Europäischen Union seien es mehr als die Hälfte weniger als noch vor rund 40 Jahren, sagen die Experten. Die Europäische Union ist ein Zusammenschluss aus 28 Ländern, auch Deutschland gehört dazu.

Umwelt-Fachleute sind sich sicher: Ein Hauptgrund für das Verschwinden der Vögel ist eine bestimmte Art der Landwirtschaft. Dabei werden Wiesen und Felder zum Beispiel so stark genutzt, dass wenig Raum bleibt für die Tiere. Ein weiterer Grund sei zudem, dass viele Flächen bebaut wurden.

dpa.

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