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Nebel

07. Juli 2011

Nebel besteht, genau wie Wolken, aus vielen winzigen Wassertröpfchen. Die Tröpfchen verhindern, dass man weit sehen kann. Denn wenn ein Lichtstrahl auf ein Wassertröpfchen fällt, geht er nicht geradeaus weiter, sondern wird in eine andere Richtung abgelenkt. Das passiert mit fast allen Lichtstrahlen, so dass sie kreuz und quer durcheinander gehen ­ sie mischen sich. Die Mischung aller farbigen Lichtstrahlen ergibt Weiß. Darum ist Nebel weiß.

Vor allem nachts bildet sich oft Nebel. Dann kühlt die Luft stark ab. Kalte Luft kann aber weniger Wasserdampf speichern als warme. Die Luft wird darum bei sinkender Temperatur immer feuchter. Irgendwann ist Schluss: Dann quetscht die Luft wie ein nasser Schwamm Wassertröpfchen aus sich heraus ­ und es gibt Nebel.

dpa.

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