
Mähdrescher helfen Landwirten bei der Ernte. Hier erfährst du, wie sie funktionieren.

Der Mähdrescher erntet Weizen.

Der Mähdrescher schneidet Halme ab und schüttelt die Körner heraus.
Schneiden, einziehen, schlagen, schütteln: Das alles machen Mähdrescher. Diese Erntemaschinen sind gerade auf Feldern unterwegs.
Wenn ein Mähdrescher über das Feld fährt, schneidet er das Getreide ab. Eine große Walze schiebt die Halme und Ähren zur Mitte der Maschine. Dort werden sie eingezogen und gelangen im Inneren zur Dreschtrommel. Dreschen bedeutet, Körner durch Schlagen aus der Ähre zu lösen. Dabei werden fast alle ausgeschlagen.
Restliche Körner lösen
Bei der Getreideernte befördert die Maschine das Stroh mit den restlichen Körnern zu schräg gestellten Metallrosten. Sie schütteln es so sehr, dass die verbliebenen Körner aus den Ähren fallen. Diese sammeln sich im unteren Teil des Mähdreschers und werden mit den Körnern aus der Dreschtrommel gereinigt. Das passiert mit Druckluft und durch Siebe. So werden zum Beispiel Sand und kleine Steine entfernt.
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