
Orgeln mögen es eher feucht. Ist die Luft zu trocken, verändert sich ihr Holz. Auch die Larven eines Käfers setzen den großen Instrumenten bei uns in Deutschland zu.

Orgeln müssen regelmäßig gespielt werden, damit sie gut funktionieren.

Orgeln sind empfindlich und müssen oft gereinigt werden.

Solche Häufchen hinterlässt der Holzwurm. Es sind Larven eines Käfers, die sich durchs Holz fressen.

Hier wird die Orgel gestimmt.
Heuler sind bei diesem Instrument unerwünscht. Die kommen bei der Orgel vor, wenn man eine Taste drückt und sie unten steckenbleibt. Das passiert vor allem, wenn die Luft zu trocken ist. Dann verändert sich das Holz.
«Es gibt Spannungen, es klemmt», erklärt ein Fachmann. In Deutschland ist es wegen des Klimawandels deutlich trockener verglichen mit früher. Um die Luft rund um eine Orgel zu befeuchten, werden zum Beispiel Plastik-Badewannen mit Wasser aufgestellt. Darüber hängen Tücher.
Holzwurm beschädigt Orgeln
Neben der Trockenheit verursachen Larven eines Käfers Probleme. Sie werden Holzwurm genannt und fressen sich durch das Holz der Instrumente. Auch wenn Orgeln zu wenig gespielt werden, tut ihnen das nicht gut. Der Experte setzt auf mehr Begeisterung für das Instrument: «Was erstaunlich gut funktioniert, sind Orgelkonzerte.»
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