
Wirbelnde Flügel, drehende Wasserräder und knirschende Steine. Wie früher Mehl hergestellt wurde, zeigen alte Mühlen. Am Montag öffnen sie ihre Türen. Dein Schulbrot wird aus Mehl gebacken. Doch wie entsteht diese wichtige Zutat zum Brot backen? Mehl wird aus Getreidekörnern hergestellt, die gemahlen werden. Dafür kommen die Körner in eine Maschine, die sie zerkleinert. Diese Maschine heißt Mühle. Früher lief es so: Große Flügel drehten sich im Wind oder Räder wurden vom rauschenden Wasser bewegt und trieben so die Mühle an. Heute gibt es so etwas kaum noch. Die Maschinen zum Mahlen des Korns sind moderner und kleiner geworden. Einige alte Mühlen stehen aber bis heute und mahlen sogar immer noch Getreide. Zum Beispiel die Mühle im Ort Stove im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Wie das Mahlen genau funktioniert, kannst du am Deutschen Mühlentag am Pfingstmontag erleben. An vielen Orten in Deutschland können dann alten Mühlen besucht werden.

Mühlen besuchen
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