
Landwirte mähen in manchen Gegenden gerade Pflanzen wie Gräser und Klee ab. Wer sie frisst, liest du hier.

Für die Ernte des Grünfutters sollte es sonnig und trocken sein.

Das geerntete Futter wird frisch verfüttert oder haltbar gemacht und eingelagert.

In manchen Gegenden wird gerade Grünfutter geerntet.
Rasenmähen mit großen Geräten: Das steht gerade in manchen Gegenden Deutschlands für Landwirte an. Sie ernten das erste Grünfutter. Dafür mähen sie Pflanzen wie Gräser und Klee bis zu einer bestimmten Höhe über dem Boden ab. Fachleute nennen das den ersten Schnitt. Die Pflanzen treiben danach wieder aus und können einige Zeit später noch einmal geerntet werden.
Wiesen prüfen
Vor dem Mähen prüfen die Bauern oft, ob auf den Wiesen zum Beispiel junge Rehe versteckt sind. Früher kontrollierten sie das zu Fuß. Heute können Landwirte dafür Drohnen mit Wärmebild-Kamera über die Wiesen fliegen lassen.
Das Grünfutter wird frisch beispielsweise an Kühe verfüttert oder haltbar gemacht und für später eingelagert.
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