
Dinosaurier lebten vor Millionen Jahren in verschiedenen Größen auf der Erde. Ein Forscherteam hat untersucht, warum Mini-Dinos fehlten.

Das ist der Überrest eines sehr kleinen Dinosauriers.

In einem Museum stehen Modell von kleinen und großen Dinosauriern.

In einem Park stehen Dinosaurier-Figuren in verschiedenen Größen.
Bei Dinosauriern denkt man an riesige Kreaturen mit langen Hälsen. Aber auch kleinere Dinos streiften auf der Erde umher. Manche wurden in etwa so groß wie eine Kuh. Der kleinste Dino der Welt war gefiedert und nur ungefähr so groß wie eine Taube.
Forscherinnen und Forscher haben sich genauer damit beschäftigt, wie sich die Größe der Urzeittiere entwickelte. Sie fanden heraus: Nie konnten sich winzig kleine Dinosaurier als Art auf der Erde durchsetzen.
Wettstreit um Futter und Lebensraum
Forscher haben eine Vermutung, woran das lag: an der Konkurrenz. Das bedeutet, verschiedenen Tierarten brauchen dieselben Dinge, um zu überleben. Sie befinden sich also im Wettstreit um Lebensraum oder Futter. Im Laufe einer langen Zeit kann es passieren, dass manche Tierarten sich durchsetzen, andere nicht.
Die Forschenden gehen davon aus, dass Mini-Dinos sich nicht behaupten konnten. Größere Dinosaurier hingegen setzten sich mit ihrer Stärke gegen andere große Arten durch.
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