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Wie es dem Hund geht, verraten seine Ohren

10. Januar 2012

Augenbrauen zusammen, Nase leicht gerümpft, den Mund verkniffen - wenn jemand so guckt, ist er unter Umständen richtig sauer. Und nicht nur bei Menschen zeigt das Gesicht die Stimmung. Das ist auch bei Hunden so. Doch nicht nur Nase, Maul und Augen verraten etwas über die Gemütslage der Vierbeiner.

Auch die Ohren sind ein Signal dafür, wie Hunde gerade drauf sind. Entspannt sind Hunde zum Beispiel, wenn ihre Lauscher in keine bestimmte Richtung zeigen und so hängen, wie sie gewachsen sind. Richtet ein Hund die Ohren auf, kann das Aufmerksamkeit und Neugierde bedeuten: Was ist da los? Er spitzt die Ohren. Aufgerichtete, nach vorn gerichtete Ohren sind auch ein Zeichen für: Ich fühle mich gut, sicher und stark. Je unsicherer und je ängstlicher ein Hund wird, umso mehr klappen seine Ohren nach hinten.

Doch man muss auch alle anderen Signale beachten. Kräuselt der Hund den Nasenrücken? Zeigt er die Zähne? Das sind Zeichen dafür, dass das Tier aggressiver wird. Am besten reagiert man darauf, indem man sich langsam und ruhig wegdreht. Und vor allem sollte man dem Tier nicht mehr in die Augen gucken - das werten viele Hunde als Bedrohung.

dpa.

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