
Der Klimawandel verändert die Wälder Deutschlands. Förster und Försterinnen merken das längst. Auf einem großen Treffen beraten sie, wie sie sich in Zukunft um den Wald kümmern.

Ein Förster und eine Försterin sind in ihrem Revier unterwegs.

Hier grenzt der Wald ans Meer.

Förster kümmern sich auch um die Ernte von Holz.
Im Wald trifft man ab und zu einen Förster oder eine Försterin. Die sind dann in ihrem Revier unterwegs. So nennt man das Gebiet, dass sie betreuen.
Ihr Spaziergang ist also Arbeit: Sie schauen zum Beispiel, wie die Bäume wachsen und wo man Holz ernten kann. Sie achten darauf, neue Bäume zu pflanzen und ob Schädlinge ihnen schaden.
Klimawandel verändert den Wald
Sie haben längst festgestellt, dass sich im Wald einiges verändert. Das liegt auch am Klimawandel, also der Erwärmung der Erde.
Was das für Deutschlands Wälder bedeutet, darüber beraten Förster und Försterinnen kommende Woche in der Stadt Rostock. Sie tauschen sich aus und besuchen Kurse. Aber sie gehen auch gemeinsam in den Wald. Das heißt, man könnte viele Förster auf einmal treffen statt nur ein oder zwei wie sonst.
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