
Leoparden sind die häufigsten Großkatzen der Welt. Trotzdem sind sie in der Natur in Afrika schwer zu finden. Man braucht Glück und gute Augen.

Ein Leopard ruht sich in einem Baum aus.

Tagsüber bewegen sich Leoparden eher wenig.

Wer tagsüber einen Leoparden sehen will, sollte nach oben in die Bäume schauen.
Leoparden sind mit ihrem Rosetten-Fellmuster perfekt getarnt in der Natur. Das gilt egal, ob sie in der afrikanischen Savanne nach Beute suchen oder sich auf einem Baum ausruhen. Denn tagsüber bewegen sich Leoparden eher wenig. Sie gehören zu den nachtaktiven Tieren.
Deshalb stehen die Chancen, einen Leoparden zu sichten, auch am Tage am besten: zum Beispiel in einem der Bäume in ihrem Revier.
Chillen in der Astgabel
Vielleicht hängt von einem Ast ein Bein herunter, denn da hängt der Leopard gechillt in einer Astgabel. Oder zuckt da ein Schwanz im Geäst?
Es kann auch helfen, nicht nur mit den Augen zu suchen, sondern auch mit der Nase. Riecht es plötzlich streng nach Katze, hat vermutlich in der Nähe eine Großkatze ihr Revier markiert. Dann lohnt im Suchspiel «Wo steckt der Leopard?» ein Blick in die Baumkronen. Vielleicht, aber nur vielleicht, lässt sich dabei eine Raubkatze entdecken.
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