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Geweih zeigt nach hinten

Von dpa

Milu-Hirsche unterscheiden sich von anderen Hirschen. Dabei geht es zum Beispiel um den Schwanz und das Geweih.

Badetag bei den Milu-Hirschen. Die Tiere stehen in einem Nationalpark im Land China im Wasser. Ursprünglich waren die Tiere in Sumpfgebieten im Nordosten von China zu Hause. Sie wären dort beinahe ausgestorben. Im Nationalpark leben nun wieder ein paar Tausend Tiere.

Langer Schweif und besonderes Geweih

Milu-Hirsche unterscheiden sich in ein paar Dingen von anderen Hirschen: Sie haben einen ziemlich langen Schweif. Die Quaste am Ende reicht ungefähr bis zur Ferse. Als Quaste wird ein Büschel aus langen Haaren am Ende eines Tierschwanzes bezeichnet.

Die männlichen Tiere tragen ein Geweih. Auch das ist besonders, denn es ist rückwärts gerichtet. Das heißt, die Spitzen zeigen nach hinten. Bei allen anderen Hirscharten zeigen sie nach vorn. Es sieht also ein bisschen so aus, als trügen sie es falsch herum auf dem Kopf.

© dpa-infocom, dpa:260727-930-445252/1