
In einem Tiergarten sind Felsenpinguine geschlüpft. Auffällig sind leuchtend-gelbe Schmuckfedern am Kopf.

Nördliche Felsenpinguine tragen leuchtend-gelbe Schmuckfedern am Kopf.

Bei den Nördlichen Felsenpinguinen teilen sich Eltern die Brut und Aufzucht der Küken.
Großer Pinguin und kleiner Pinguin sehen sich schon sehr ähnlich. Weißes Bäuchlein und schwarzer Kopf. Typisch Pinguin halt. Aber der Elternteil hat schicke Schmuckfedern und leuchtend-gelbe Streifen am Kopf, die dem Jungtier noch fehlen. Diese Pinguine gehören zu der Art der Nördlichen Felsenpinguine. Seit April leben die flauschigen Pinguin-Babys in einem Tierpark im Land Österreich. Im Südatlantik, wo sie normalerweise zu Hause sind, gelten sie als stark gefährdet.
Das Meer als Zuhause
Die Schmuckfedern wachsen den Jungen noch. Auch danach wechseln die Pinguine regelmäßig ihr Federkleid. Das nennen Fachleute die Mauser. Nach der Mauser leben die Nördlichen Felsenpinguine in freier Wildbahn bis zu sechs Monate lang auf dem offenen Meer. Auf Nahrungssuche tauchen sie bis zu 100 Meter tief. Sie ernähren sich zum Beispiel von kleinen Krebstieren und Fisch.
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