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Kruschel in Kolumbien

Kruschel kommt ganz schön rum in der Welt. Hier zeigt ihm Christian Papamija das Kolumbienmassiv. In dieser Bergkette, die zu den Anden gehört, entspringen die vier wichtigsten Flüsse Kolumbiens. Kolumbien ist das wasserreichste Land Südamerikas. Weil es hier soviel Wasser gibt, gibt es auch ganz viele verschiedene Pflanzen, von denen noch nicht einmal alle einen wissenschaftlichen Namen haben.
Namen sind hier ein wichtiges Thema. Christian ist ja zum Beispiel für uns kein ungewöhnlicher Name, dass aber ein Nachfahren der Ureinwohner so heißt ist doch seltsam oder? Christian erklärt Kruschel, dass die spanischen Eroberer vor gut 700 Jahren ihre Religion, das katholische Christentum, mitgebracht hatten. Sie haben die Ureinwohner gezwungen, sich dem christlichen Glauben anzuschließen. Das ging sogar soweit, dass die Ureinwohner ihre eigene Sprache und Religion fast vergessen hätten.
Christian und andere junge Leute versuchen nun diese Kultur wieder zufinden. Er gehört zum Volkststamm der Janacona und glaubt an den Sonnengott den bereits die Inkas verehrten. Kruschel freut sich, einen echten Indigenen zum Freund zu haben.

Ulla Niemann

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