
In stundenlanger Arbeit und mit Bergen von Butter, Zucker und Puderzucker entstand in Dresden ein Riesenstollen. Genascht wird aber erst in einigen Tagen.

Für diesen Riesenstollen brauchte es einige Bäckerinnen und Bäcker.

Mit Zucker, Puderzucken und Butter wurden die Stollenteile zusammengesetzt.

Sieht ganz schön lecker aus, der Riesenstollen.

Stundenlang arbeiteten Bäckerinnen und Bäcker am Riesenstollen.
Für dieses Projekt brauchte es riesige Mengen an Butter, Zucker und Puderzucker. 35 Bäckerinnen und Bäcker sowie zahlreiche Helferinnen und Helfer packten mit an, um es fertig zu stellen. Ganze sieben Stunden brauchten sie dafür! Am Sonntagnachmittag war er dann endlich da: der XXL-Striezel.
Der Riesenstollen aus Dresden besteht aus mehr als 3.300 Teilen. Er ist etwa 2,80 Meter lang und 1,40 Meter breit.
Striezel essen und Gutes tun
Am 6. Dezember soll er durch die Stadt gefahren und anschließend auf dem berühmten Striezelmarkt angeschnitten werden. Ein Teil des Geldes, das beim Verkauf zusammenkommt, ist für andere Projekte in der Region vorgesehen.
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