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Worüber Lukas von «Deine Freunde» früher lachte

Von dpa

Christian Charisius/dpa

Der Musiker Lukas von «Deine Freunde» fand es als Kind blöd, alleine zu schlafen. Deswegen musste immer ein Spalt der Zimmertür auf sein, damit er noch Geräusche seiner Mutter hört, wie Lukas in einem Podcast erzählt. «Immer wenn sie kurz mal ruhig war, weil sie sich auf die Couch gesetzt hatte und auch mal fünf Minuten für sich haben wollte, und ich keine Geräusche mehr gehört habe, habe ich immer aus dem Zimmer gerufen: „Rumpeln! Rumpeln!“» 

Rief er das zu oft, dann sei seine Mutter sauer geworden, erzählt Lukas weiter. «Sie hat dann wirklich ein Kehrblech und einen Besen geholt und einen Eimer, hat die Tür aufgerissen, das zusammengeschlagen und „Rumpeldipumpel!“ gerufen.» Das habe ihn sehr zum Lachen gebracht. 

In dem neuen Podcast beantworten Flo, Lukas und Pauli alle zwei Wochen Fragen von Kindern. Er heißt: «Ordentlich durcheinander – Der Familienpodcast». Eine der ersten Fragen war übers Lachen.

Flo erklärt im Podcast, dass er mit seinen Kindern gerne die «Todesrolle» spielt. Dafür räumen sie alle Kissen und Decken vom Bett. «Dann rolle ich übers Bett und die Kinder müssen über mich drüber springen. Und wenn die nicht schnell genug sind, dann schnapp ich die.» Dabei seien auch schon Nachttischlampen kaputtgegangen. Aber seine Kinder lachten sich kaputt. 

© dpa-infocom, dpa:240212-99-959786/2