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Online-Händler Temu wird bestraft

Von dpa

Einige Produkte vom Online-Händler Temu sind nicht sicher. Deswegen hat die EU eine Strafe gegen die chinesische Firma verhängt.

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Beim Online-Händler Temu sind viele Dinge besonders günstig. Das lockt Menschen zum Kauf. Doch mit manchen Produkten gibt es Ärger. Ladegeräte zum Beispiel stellten sich in Tests als nicht sicher heraus. Babyspielzeug enthielt gefährliche Chemikalien.

Strafe in Europa

Wegen dieser verbotenen Produkte muss die chinesische Firma jetzt in als Strafe 200 Millionen Euro bezahlen. Das hat die EU am Donnerstag beschlossen. Die EU ist ein Zusammenschluss von europäischen Staaten. Auch Deutschland gehört dazu.

Temu muss die Probleme außerdem beheben, sonst könnten weitere Strafen folgen. Übrigens: 200 Millionen Euro klingt viel. Die Firma hat aber im vergangenen Jahr Waren im Wert von 53 Milliarden Euro verkauft. Das ist eine Zahl mit neun Nullen.

© dpa-infocom, dpa:260528-930-140991/1