
Die Welt soll gerechter werden. Dafür setzen sich Frauen ein, obwohl das schwierig oder sogar gefährlich für sie ist. Eine Auszeichnung soll ihnen dabei helfen.

Timnit Gebru möchte Ungerechtigkeiten im Bereich Künstliche Intelligenz beseitigen.

Jalila Haider aus Pakistan verteidigt die Rechte anderer Menschen als Anwältin.

Tamar Oniani führt eine Gruppe von jungen Anwältinnen und Anwälten im Land Georgien an.

Mercia Andrews ist eine von vielen Bäuerinnen, die sich gegenseitig unterstützen.
Diese Frauen aus verschiedenen Teilen der Welt setzen sich für Menschenrechte ein, obwohl sie dafür Schwierigkeiten bekommen. Dafür erhalten sie eine wichtige Auszeichnung: den Alternativen Nobelpreis.
Das Fachgebiet von Timnit Gebru ist Künstliche Intelligenz. Sie erforschte, wie solche Computerprogramme Menschen schaden, die bereits Nachteile erleben, und setzt sich für Verbesserungen ein.
Jalila Haider ist Anwältin im Land Pakistan und hilft Menschen, die unter Unterdrückung leiden. Ihre Fälle sind oft so schwierig, dass andere Anwälte sie nicht übernehmen wollen. Jalila Haider aber war Hunderte Male erfolgreich.
Kostenlos beraten und zusammenarbeiten
Im Land Georgien haben sich junge Anwältinnen und Anwälte zusammengeschlossen. Sie beraten Menschen kostenlos und setzen sich für das Recht auf Bildung für Kinder ein.
Einen Preis bekommt auch eine große Gruppe von Kleinbäuerinnen im südlichen Afrika. In elf Ländern arbeiten sie zusammen mit dem Ziel: gerechte Ernährung und Verteilung von Land. Praktisch bedeutet das zum Beispiel, Pflanzensamen zu tauschen und zu verkaufen.
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