
Die Regierung soll die Menschen vor den Folgen des Klimawandels schützen. Das fordert ein Bündnis. Auch Fridays for Future ist dabei.

Luisa Neubauer fordert vor dem Kanzleramt mehr Schutz vor Hitze.

Das Bündnis fordert vor dem Kanzleramt einen Hitzegipfel.
Hitze, brennende Wälder und niedriges Wasser in den Flüssen: Über diese Folgen des Klimawandels berichten diesen Sommer viele Medien. Menschen, Tiere und Pflanzen leiden unter diesen Ereignissen.
Viele Organisationen und Fachleute finden, es ist Zeit, dass die Bundesregierung sich damit beschäftigt. Sie haben sich zu einem Bündnis zusammengeschlossen. Dabei sind etwa Wissenschaftlerinnen, Landwirte, Ärztinnen und Klimaaktivisten. Auch Luisa Neubauer und Fridays for Future waren am Donnerstag vor dem Kanzleramt in Berlin und forderten die Regierung auf zu handeln.
Plan mit Maßnahmen
Sie verlangen, dass der Bundeskanzler Friedrich Merz einen Hitzegipfel veranstaltet. Damit ist ein großes Treffen gemeint, bei dem über das Thema gesprochen wird. Eine Forderung des Bündnisses ist ein Hitzeschutzplan. In dem sollen alle Maßnahmen festgelegt werden, wie die Bevölkerung besser geschützt wird. Er soll auch festhalten, wie dieser Schutz dauerhaft bezahlt wird.
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