
Forschende beschäftigen sich damit, wie man am besten mit der Erderwärmung umgeht. In einem aktuellen Bericht erklären sie, worauf es ankommt.

Hitze und Trockenheit sind Folgen der Erderwärmung.

Wenn Stoffe wie Kohle verbrannt werden, werden klimaschädliche Gase ausgestoßen.
Sprechen Fachleute über die Klimakrise, erwähnen sie häufig eine Zahl: 1,5 Grad. Die durchschnittliche Temperatur auf der Erde sollte eigentlich langfristig höchstens 1,5 Grad höher sein als früher. Mit früher ist die Zeit gemeint, bevor die Menschen sehr viel Kohle, Öl und Gas verbrannten.
Inzwischen ist allerdings klar, dass dieses Ziel nicht mehr erreicht werden kann. Deshalb untersuchen Klima-Forschende auch, wie man mit einer stärkeren Erderwärmung am besten umgeht.
1,5 Grad am besten nur kurz überschreiten
In einem aktuellen Bericht erklären Fachleute: Die 1,5 Grad sollten so kurz und gering wie möglich überschritten werden. «Jetzt ist es an der Zeit, unsere Klimaschutz-Bemühungen zu verstärken – und nicht, sie aufzugeben», sagt eine Expertin. Klimaschädliche Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas sollten weltweit früher als geplant nicht mehr verwendet werden. Gleichzeitig müssen die erneuerbaren Energien schneller ausgebaut werden.
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