
Manchmal müssen Zahnärzte Löcher in den Zähnen reparieren. Jetzt allerdings wird ein bestimmter Stoff zum Füllen verboten. Wer ein Loch im Zahn hat, sollte schnell zum Zahnarzt. Die Zahnärztinnen und Zahnärzte können Schäden reparieren. Dafür haben sie bisher auch das Material Amalgam genutzt. Damit wurden Löcher in den Zähnen gefüllt. Doch das ist ab 2025 verboten. Amalgam ist eine spezielle Mischung aus verschiedenen Stoffen. Sie besteht unter anderem aus Silber, Kupfer und auch: Quecksilber. Genau da liegt das Problem. Denn Quecksilber ist sehr schlecht für die Umwelt. Politikerinnen und Politiker in Europa haben deshalb gemeinsam entschieden: Amalgam wird als Füllung für Löcher in den Zähnen abgeschafft. Stattdessen sollen Zahnärztinnen und Zahnärzte ab jetzt Gold, Kunststoff oder Keramik verwenden.

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