
Daten sind begehrt, die Leute im Internet hinterlassen. Cookies helfen beim Einsammeln. Man kann sie aber abwählen, zum eigenen Schutz.

Wer Cookies zustimmt, überlässt anderen Daten von sich.

Wer sich auf einer Webseite umschauen will, wird erst gefragt, ob er Cookies zustimmt.
Diese Kekse missfallen manchen Leuten. Gemeint sind die Cookies auf Webseiten. Cookie ist Englisch für Keks, meint aber in Wirklichkeit Daten zur Nutzung von Webseiten. Diese werden eingesammelt und gespeichert.
Vor allem Leute, die im Internet Werbung machen, haben Interesse an möglichst vielen Cookies. Zum Schutz der eigenen Daten kann jeder Nutzer aber bestimmte Cookies ablehnen. Dafür geht ein extra Fenster auf, wenn man eine Webseite besucht. Dann wählt man aus, ob alle Cookies erlaubt sind oder nur ein Teil.
Diese extra Klicks nerven aber viele Menschen. Dabei gibt es sie schon lange. Eine Umfrage unter Erwachsenen ergab: Mehr als die Hälfte fühlt sich davon gestört. Ungefähr die Hälfte wünscht sich, die eigene Auswahl ein für alle Mal festlegen zu können, um sich Klicks zu sparen.
© dpa-infocom, dpa:250521-930-571994/1