
Kann Künstliche Intelligenz das Klima schützen? Nicht wirklich, sagen Umweltschützer. Oft schadet KI dem Klima sogar.

KI hilft uns im Alltag. Doch gut für das Klima ist sie nicht.

Es gibt viele KI-Anwendungen, die jeder nutzen kann.
Künstliche Intelligenz hilft dem Klimaschutz: Das sagen häufig Firmen, die eine bestimmte Art von KI anbieten. Doch das ist so nicht richtig, haben Umweltorganisationen jetzt mit einer Untersuchung gezeigt.
Die Organisationen unterscheiden zwischen zwei Bereichen: der herkömmlichen KI und der generativen KI. Die herkömmliche KI steckt zum Beispiel in Systemen, die die Heizung zu Hause regeln oder die im Navi helfen, Stau zu vermeiden. Beim Nutzen für das Klima würden die Firmen in diesem Bereich allerdings oft übertreiben.
So viel Strom wie ein ganzes Land
Die generative KI steckt in Anwendungen wie ChatGPT. Dieser Bereich wird gerade immer größer, weil Menschen die Anwendungen häufig nutzten. Das aber schadet dem Klima, sagen die Umweltschützer. Denn dafür werden große Rechenzentren gebraucht. Die benötigen so viel Strom wie ganze Länder. Bei der Herstellung dieses Stroms entstehen oft klimaschädliche Gase.
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