
Hitzewellen und Brände sind ein Problem für die Luftqualität, auch in Europa.

Waldbrände verschlechtern die Luft.

Im Rauch befinden sich kleine Partikel, die uns krank machen können.
Ein zwölfjähriges Kind atmet etwa 13- bis 20-mal pro Minute, ganz ohne darüber nachzudenken und auch im Schlaf. Um gesund zu bleiben, brauchen wir saubere Luft. Der Klimawandel sorgt jedoch für eine schlechtere Luftqualität. Das zeigt eine neue Studie der Welt-Wetter-Organisation.
Giftiger Rauch und schädliches Gas
Durch die steigenden Temperaturen gibt es zum Beispiel mehr Waldbrände. Dabei entsteht giftiger Rauch. Atmet man die verschmutzte Luft ein, können winzige Stoffe in die Lunge und ins Blut gelangen. Das kann Menschen krank machen und hat weltweit zu mehr Todesfällen geführt.
Hohe Temperaturen und viel Sonne sorgen auch dafür, dass sich ein Gas am Boden ansammelt: Ozon. Dieses Gas schadet der Natur und unserer Gesundheit.
Die Studie erschien zum internationalen Tag der sauberen Luft. Er soll auf das Problem aufmerksam machen und Lösungen fördern.
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