// lieferbeginn readonly Zum Hauptinhalt

Gruseln ist wie scharfes Essen

Von dpa

Halloween ist die Zeit zum Gruseln. Manchen macht das Spaß, andere mögen die Gänsehaut gar nicht. Ein Forscher erklärt, warum das so ist.

Deine Freundin steigt ohne zu zögern in die Geisterbahn, aber du würdest am liebsten wegrennen? Wie viel Grusel wir mögen, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Das sagt ein Forscher aus dem Land Dänemark.

Warum uns Unbekanntes Angst macht

Gruselig wird es oft, wenn wir etwas nicht einschätzen können. Zum Beispiel, weil wir nicht wissen, was als Nächstes passiert. Hinter der nächsten Kurve in der Geisterbahn könnte ja alles Mögliche lauern. Wer sich aber öfter traut, so etwas auszuhalten, merkt vielleicht: So schlimm war es gar nicht!

Man kann sich an Grusel auch gewöhnen

Mit der Angst sei es wie mit scharfem Essen, sagt der Experte: «Wenn man viele Chilischoten isst, wird man zunehmend unempfindlicher gegenüber ihrer Schärfe». Ähnlich kann es beim Gruseln sein: Wer regelmäßig Horrorfilme schaut oder in die Geisterbahn geht, kann sich daran gewöhnen.

© dpa-infocom, dpa:261023-930-882773/1