
Das Land China liegt zwar weit weg. Es ist aber wichtig für Deutschland. Deshalb ist Bundeskanzler Friedrich Merz dorthin gereist. Er bekam einen festlichen Empfang.

Bundeskanzler Friedrich Merz bekam in China ein festliches Essen serviert.

Kanzler Frierich Merz besucht das Land China und wurde vom Ministerpräsidenten zum Essen eingeladen.
Für den Bundeskanzler ist der Tisch fein gedeckt: Eine Porzellanhaube bedeckt das erste Gericht. Gefüllte Gläser stehen bereit. Das Besteck glänzt.
So ging es los am Mittwoch mit dem Besuch von Friedrich Merz in der chinesischen Hauptstadt Peking. Er hat Chefs von Firmen mitgenommen. Denn China und Deutschland machen Geschäfte im Wert von Milliarden miteinander.
Geschäfte für viel Geld
Der Bundeskanzler sagte: «Ich lege großen Wert darauf, diese zu erhalten und auch zu vertiefen – überall, wo das möglich ist.» In dem Satz klingt an: Es ist manchmal schwierig. Das liegt auch daran, wie China regiert wird: Menschenrechte wie die Meinungsfreiheit gelten viel weniger als bei uns.
Deutschland kauft aus China viele elektronische Geräte wie Computer, Smartphones, Maschinen und Kleidung. Dorthin verkauft werden vor allem Fahrzeuge und Maschinen.
Außer über den Handel will der Kanzler unter anderem über den Krieg in der Ukraine sprechen. China gilt als Unterstützer von Russland, das diesen Krieg angefangen hat.
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