
Plötzlich schoss im Land Nepal eine heftige Sturzflut durch mehrere Orte. Die Wassermassen haben vieles zerstört und Menschen getötet.

Helfer holen Menschen aus den betroffenen Gebieten.

Hier ist das Wasser wieder weg. Zurückgeblieben ist brauner Schlamm, der alles bedeckt.

Die Flutwelle hat alles mit sich gerissen.
Wo vorher ein Dorf stand, ist nur noch brauner Schlamm zu sehen. Das zeigen Bilder aus dem Land Nepal in Asien. Dort haben Wassermassen vieles zerstört und Menschen getötet.
Das Unglück passierte im höchsten Gebirge der Welt: dem Himalaya. Dort waren wohl Felsgestein und Gletschereis abgebrochen und hatten einen Fluss blockiert. Als sich diese Blockade löste, schoss das Wasser durch das Gebiet und riss alles mit sich. Nepals Nachbarland China ist ebenfalls betroffen. In der Gegend waren auch viele Menschen aus anderen Ländern unterwegs, zum Beispiel Pilger aus Indien und einige Wanderer aus Deutschland.
Helfer kommen nur langsam voran
Helfer suchen nun nach Vermissten. «Es gibt Gebiete, die wir noch immer nicht erreichen können. Da sind keine Brücken mehr, es gibt keine Durchfahrt. Alles sieht so trostlos aus», sagte ein Stadt-Mitarbeiter. Die Rettungskräfte kommen nur langsam zu den betroffenen Orten. «Wir schauen, ob jemand dort auf Hilfe oder Lebensmittel wartet.»
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