
In Berlin ist ein großes Filmfestival zu Ende gegangen. Die wichtigste Auszeichnung der Berlinale ging an einen Film aus Norwegen. Eine Geschichte über Liebe, Träume und das Erwachsenwerden.

Der Regisseur und Drehbuchautor Dag Johan Haugerud aus Norwegen freut sich über den Goldenen Bären.

Der Goldene Bär ging an einen Film aus Norwegen.

Auf der Berlinale wurden zehn Tage lang Filme gezeigt.
Zehn Tage lang Filme gucken. Das konnte man auf der Berlinale. Das ist ein Filmfestival in der Hauptstadt Berlin. Am Wochenende ist die Berlinale zu Ende gegangen. Dazu gehörte, dass Preise verliehen wurden.
Die Auszeichnungen sind Bären-Figuren. Der Goldene Bär ging dieses Jahr an einen Film aus dem Land Norwegen. Im Original heißt der Film «Drømmer». Der deutsche Titel lautet «Oslo Stories: Träume».
Der Film erzählt eine Geschichte über das Erwachsenwerden. Eine Schülerin verliebt sich in ihre Lehrerin. Sie verarbeitet ihre Gefühle und ihren Liebeskummer, indem sie ein Buch darüber schreibt.
Mit dem Goldenen Bären wird jedes Jahr der beste Film des Festivals ausgezeichnet.
© dpa-infocom, dpa:250223-930-383853/1