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Gesundheit von Kindern besser geschützt

Von dpa

Mohammed Mohammed/XinHua/dpa

Medizin, Impfungen und Menschen, die sich mit Gesundheit auskennen: Das braucht es laut Fachleuten, damit Kinder auf der Welt gesund aufwachsen können. In diesen Bereichen hat sich in den vergangenen 20 Jahren extrem viel verbessert. Die Hilfsorganisation Unicef erklärte am Mittwoch: Viel mehr Kinder unter fünf Jahren überleben heute, weil sie besser versorgt werden und zum Beispiel durch Impfungen vor Krankheiten geschützt sind.

Die Organisation hat geschätzte Zahlen aus dem Jahr 2000 mit denen von 2022 verglichen. Dabei kam heraus, dass 2022 nur halb so viele Kinder in den ersten Lebensjahren starben wie 2000. Die Fachleute sagen, das liege an der besseren Versorgung der Kinder und ihrer Mütter. 

Dass Kinder früh sterben, kommt in Deutschland selten vor. In einigen Ländern in Afrika und Südasien dagegen passiert das viel häufiger. Dort fehlt zum Beispiel oft das Geld, um Kinder zu impfen oder bei Krankheiten zu behandeln. So können Krankheiten, die eigentlich vermeidbar wären, für die Kleinen gefährlich werden.

© dpa-infocom, dpa:240313-99-326548/2