
In einer Gemeinde wird Gold gefunden, doch die Besitzer sind unklar. Jetzt steht fest, was mit dem Schatz passiert. Eigentlich wollte der Mitarbeiter einer Gemeinde im Bundesland Sachsen den Rasen mähen. Dabei macht er eine Entdeckung: Goldbarren im Wert von etwa 40.000 Euro! Niemand wusste, wem das Gold gehört. Deshalb wurde nach dem Besitzer oder der Besitzerin gesucht. «Ich hatte viele, viele E-Mails, Anrufe und Briefe», erzählte der Bürgermeister der Gemeinde. Doch niemand habe beweisen können, dass das Gold ihm wirklich gehöre. Das wäre zum Beispiel mit einer Rechnung gegangen. Weil sich innerhalb von sechs Monaten keine Besitzer gefunden haben, darf die Gemeinde das Gold jetzt behalten. Sie will damit unter anderem Vereine unterstützen, die sich um Kinder und Jugendliche kümmern.

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