
Manche Leute drucken sich selbst Geld. Das ist dann Falschgeld und kriminell. Es passiert aber weniger oft.

Die Aufschrift «Prop copy» beweist: Der Geldschein ist unecht.

Gedruckt war das Falschgeld schon, aber noch nicht passend geschnitten.

Diese Geldscheine sind wirklich für den Müll: Sie sind gefälscht.
Bei den 20-Euro-Scheinen und denen für 50 Euro kommen sie am meisten vor: Fälschungen.
Kriminelle drucken solche Scheine und versuchen, damit andere Menschen zu täuschen. Das kann passieren, wenn man nicht genau hinschaut. Denn echte Scheine erkennt man leicht an Sicherheitsmerkmalen wie dem Hologramm.
Weniger falsche Scheine
Aber die gute Nachricht ist: Es ist weniger Falschgeld unterwegs als in den vergangenen Jahren. Das gab die Bundesbank am Freitag bekannt.
Gefälschte Banknoten sollten bei der Polizei oder einer Bank abgegeben werden. Aber Pech gehabt hat man dann trotzdem. Das Geld bekommt man nicht in echt zurück.
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