
Bei einer Sturmflut steigt das Wasser höher als normal. Einige Leute hält das aber nicht vom Surfen ab.

Vor einem Strand der Insel Sylt sind Surfer unterwegs, trotz der Sturmflut.

Mit ein bisschen Abstand lassend sich die Wellen während der Sturmflut fotografieren.
In Norddeutschland kennen sich die Leute mit Sturmfluten aus. Dort kommen sie regelmäßig vor. Am Sonntag war es wieder so weit.
Bei einer Sturmflut steigt das Wasser zum Beispiel am Meer um einiges höher als normal. An der Nordsee und in einigen Städten im Norden gelten dafür 1,5 bis 2,5 Meter.
Wind wird wieder schwächer
Dass das Wasser so hoch steigt, liegt unter anderem am starken Wind. Den nutzten einige Leute: An der Küste der Nordsee-Insel Sylt ritten Surfer über die Wellen. Am Montag soll der Wind im Norden Deutschlands übrigens wieder schwächer sein, sagen Wetterfachleute.
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